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Markus Wimberger und Frens Mike lernten sich im Jahre 2003 kennen. Beide hegten eine große Leidenschaft für das Filmemachen. Einige Kurzfilme hatte bereits jeder für sich selbst realisiert. Nun wollten sie ein etwas größeres Independent-Projekt auf die Beine stellen.
Doch bevor es soweit war, arbeiteten sie im Februar 2004 bei dem Kurzfilm "FLIEGENJAGD" zusammen. Frens Mike mimte die einzige Rolle in diesem schrägen Streifen und Markus fungierte als Regieassistent. Es sollte fast noch ein Jahr vergehen, bis die erste Klappe zu ihrem ersten gemeinsamen Film "FLESH for the KING" fallen sollte!
Ursprünglich wollte man zunächst ein Gangstermovie realisieren, was aber aus verschiedenen Gründen nicht gelang. Um die Kontakte zu für diesen Film angeworbenen Darstellern und Crewmitgliedern nicht zu verlieren, dachte sich Markus Wimberger ganz einfach ein neues Filmprojekt aus: FLESH for the KING!

Francis Lane, der einzigartige Elvis-Imitator (bekannt durch TV-Sendungen wie "Tausche Familie", "Vera" oder auch "taff") hätte auch schon im Gangsterfilm eine kleine Rolle spielen sollen. Nun bekam er sogar die Hauptrolle!

Markus Wimberger und Frens Mike wussten, dass die Zusammenarbeit mit ihm kein leichtes Unterfangen sein würde. Es schien ihnen aber auf jeden Fall lohnenswert. Gerade zu dieser Zeit war Francis Lane als Trashfigur im österreichischen Fernsehen nämlich sehr populär. Die Geschichte zu "Flesh for the King" wurde Francis Lane sozusagen direkt auf den Leib geschrieben. Es war einfach die Art von Story, die perfekt zu seinem Image passte − ja, dieses sogar noch erweiterte. Die Schauspieler stammten großteils aus dem verworfenen Gangsterprojekt, ebenso die Drehorte.
Für die Produktion stand leider nur ein minimales Budget zur Verfügung. Im Januar 2005 begannen die Dreharbeiten und erstreckten sich (tageweise) auf das ganze Jahr. Insgesamt kam man auf fast 10 Drehtage. Die Postproduktion gestaltete sich wegen begrenzter Mittel ebenfalls sehr langwierig und schwierig. "Flesh for the King" konnte schließlich Ende 2006 fertig gestellt werden. Es war bereits vor der Premiere gelungen, via Internet Interesse für den Film zu wecken. Schließlich wurden die Filmemacher sogar von "Puls-TV", einem jungen österreichischen TV-Sender, eingeladen, im Magazin "Metro" als Studiogäste den Film vorzustellen. Am 12. Jänner 2007 feierte "Flesh for the King" dann im Wiener "Cinemagic" Kino Premiere. Für eine derart kleine Filmproduktion war diese Premiere schon ziemlich beachtlich: Francis Lane kam in einer Stretch-Limousine, ein Filmteam von "ATV" war vor Ort und die Firma "Tauber" spendierte leckere Brötchen für die Gäste! Für einen kleinen, bescheidenen Independentfilm bekam "Flesh for the King" ein beachtliches Echo. Der Film wurde in mehreren Online-Magazinen und sogar Filmzeitschriften besprochen. Sogar in die renommierte "Internet Movie Database" wurde der Film aufgenommen, was nur wenigen Independents vergönnt ist. Vom Start weg konnten sich die Filmemacher auch über einen respektablen DVD-Verkauf freuen. Neben dem Eigenvertrieb wird die DVD auch beim Online-Shop "Beyond Media" angeboten. Auch im Sat-TV bei "UProm TV" wurde der Film bereits mehrmals ausgestrahlt.
Kurioses Detail am Rande: Als nahezu einzigen österreichischen Independent-Horror gibt es den Film auch weltweit als (illegalen) Download in diversen Undergroundforen. Vom wirtschaftlichen Standpunkt zwar nicht erfreulich, aber immerhin ein Beleg dafür, dass hier ein Film mit Breitenwirkung geschaffen wurde.
Im September 2007 begannen die Dreharbeiten zum Musikvideoprojekt "GROMONO". Hier unterstützte uns ein langjähriger Freund von Markus Wimberger, Alexander Bachmayer. Beim darauffolgenden Projekt "BLOODY MONSTER" trat er dann gemeinsam mit uns als Produzent in Erscheinung.

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